Über uns
Aktivitäten
Unser Training
Unsere Teilnehmerzahl ist beschränkt auf max. 10 inkl. Instruktor für eine Lektion! Dadurch
profitiert jeder einzelner Teilnehmer!
Teilnehmen können alle von 7 bis 77. Dabei sind keine speziellen Anforderungen nötig. Es sind
auch keine Verträge nötig sowie auch keine Mindestteilnahmedauer vorausgesetzt wird. Eine
Voranmeldung für eine einzelne Lektion (Kung Fu Aerobic) via E-Mail oder Telefon (s.
Kontaktinfos) sollte schon erfolgen.
Trainingszeiten: Montags immer 19:30 bis 21:00 Uhr, nach Bedarf auch am Mittwoch oder an
weiteren Wochentagen
Zuerst ein WarmUp, das z. Bsp. manchmal aus einem Parcour bestehen kann (im Winter oder
bei schlechter Witterung). Dabei steht uns eine komplette Leichtathletik-Anlage zur Verfügung.
Oft jedoch wird das WarmUp durch ein Kung Fu Aerobic Work erledigt.
Danach gibt's Basis-Übungen wie z. Bsp. unsere Kung Fu Katas oder Kumites, die ja auch für
unser Kung Fu Aerobic verwendet werden, sowie aber auch
Waffen-Übungen.
Die flexiblen Teile bestehen aus Frei-Kampf, Waffen-Kampf und
vermehrt jetzt natürlich auch aus Kung Fu Aerobic. Bei den
Waffen handelt es sich in der Regel ums Schwert, normales und 3-
teiliges Nunchaku, Sai sowie dem Tonfa, Schmetterlingsmesser,
Sper, Bo und dem besonders bei
weiblichen Teilnehmern sehr
beliebten chinesischen Fächer.
Am Schluss eines Trainings üben wir uns in einem Wettkampf
mit 2 Parteien. Es ist dies der so genannte chinesische
Federball (Indiaca), auch bekannt von Chacky Chan, der
dies ja bekanntlich meisterlich beherrscht. Dies fördert in
hohem Masse das Reaktionsvermögen sowie auch die
Beweglichkeit und ist vergleichbar mit unserem Tennis oder
Volleyball, nur dass wir dabei unsere Körperteile dazu
einsetzen statt einen Schleger.
Regeln
(Stand: April 2001 grösstenteil aus IIA (International Indiaca Association)
Quelle: IAA
1. Spielfeld
1.1 Das Spielfeld ist ein Rechteck von 16 x 6,10 m. Es ist aufgeteilt in zwei gleiche Teile.
1.2 Die Spielfeldgrenzen sind deutlich markiert. (IIA: 5 cm breit).
1.3 Grundlinien und Seitenlinien gehören zum Spielfeld. Die Mittellinie zu beiden Mannschafts-
feldern. Berührt eine Indiaca die Linien des Spielfeldrandes so ist sie im Feld. Der
Aufschlagraum ist hinter der Grundlinie.
1.4 Außerhalb der Spielfeldgrenzen muss ein Freiraum von zumindest 2 m vorhanden sein.
1.5 Das Angriffsfeld wird 3 m vor der Mittellinie in jedem Spielfeld durch eine Linie abgegrenzt.
2. Das Netz
2.1 Über der Mittellinie wird ein Netz gespannt. Die Maschenweite darf 5 x 5 cm nicht
überschreiten. Das Netz muss zumindest 650 cm breit sein und 80 cm hoch.
2.2 Netzhöhe: Das Netz ist oberhalb der Mittellinie gespannt. Die Netzhöhe beträgt für Männer
235 cm, Frauen 220 cm, Mixed 225 cm, Mannschaften mit 40 Jahren und älter 220 cm.
(Männer, Frauen und Mixed)
2.3 Pfosten: Die Netzpfosten müssen zumindest 50 cm von den Seitenlinien entfernt sein und
dürfen den Schiedsrichter nicht behindern.
2.4 Netzmarkierung seitlich: Zwei weiße Bänder, 3 bis 5 cm breit und zumindest 90 cm lang,
sind oberhalb der Seitenlinien vertikal anzubringen. Sie gelten als Teil des Netzes.
2.5 Antennen
2.5.1 Eine Antenne ist ein flexibler Stab. 1,8 m lang und 10 mm im Durchmesser. Sie besteht
aus Fiberglas oder ähnlichem Material.
2.5.2 Zwei Antennen sind anzubringen am äußeren Teil der seitlichen Netzmarkierungen und auf
gegenüber liegenden Seiten zu befestigen. Die obersten 80 cm jeder Antenne sind oberhalb
des Netzes. Sie sind mit 10 cm breiten Streifen in Kontrastfarben markiert, vorzugsweise rot
und weiß.
2.5.3 Die Antennen gelten als Teil des Netzes. Sie begrenzen den Raum innerhalb dessen die
Indiaca die Trennlinie zwischen den beiden Spielfeldhälften überqueren darf.
3. Das Spielgerät – die Indiaca
3.1 Standard: Die Indiaca muss fehlerfrei sein und vier ungebrochene Putenfedern haben. Sie
muss bei Wettkämpfen folgende Erfordernisse erfüllen:
Gewicht 50 bis 60 Gramm
Länge der Federn ab der Halterung 18 bis 20 cm
Durchmesser der Aufschlagfläche 7 bis 8 cm
Einheitlichkeit der Indiaca: Alle in einem Wettbewerb eingesetzten Indiacas müssen die gleiche
Charakteristik aufweisen hinsichtlich der Durchmesser der Aufschlagfläche, Länge der Federn,
Gewicht usw.
3.3 Bei den von der IIA ausgerichteten Wettbewerben dürfen nur Indiacas verwendet werden die
von der IIA zugelassen sind.
4. Mannschaften
4.1 Eine Mannschaft besteht aus 5 Spielern. Es können insgesamt maximal 10 Spieler je Spiel
eingesetzt werden.
4.2 In einer Mixedmannschaft müssen zumindest je zwei Männer und zwei Frauen vertreten sein.
4.3 Insgesamt müssen sich zumindest 2 (IAA: 4) Spieler in einer Mannschaft am Spiel beteiligen.
4.4 Es ist den Spielern erlaubt innerhalb eines Turniers sich an insgesamt zwei Disziplinen zu
beteiligen. Männer und Mixed oder Frauen und Mixed.
4.5 Ein Spieler wird vor einem Spiel als Spielführer benannt. Er ist der einzige Sprecher für seine
Mannschaft.
4.6 Eine Mannschaft hat einheitliche Spielkleidung zu tragen.
4.7 Trikots müssen nummeriert sein von 1 bis 15 auf der Brust- und Rückenseite.
4.8 Die Nummern müssen auf der Brustseite zumindest 10 cm hoch sein. Auf der Rückenseite
zumindest 15 cm. Die Schriftbreite soll zumindest 2 cm betragen.
4.9 Das Trikot des Spielführers muss an einem Arm ein Band von 8 x 2 cm tragen mit Farben die
sich vom Trikot unterscheiden.
5. Spiel und Satz
5.1 Ein Spiel ist gewonnen, wenn eine Mannschaft 1 Satz (IIA: 2 Sätze) für sich entschieden hat.
Um einen Satz zu gewinnen, muss eine Mannschaft 15 (IAA:25) Treffer erzielen, bei einem
Mindestabstand von zwei Treffern.
5.2 Der Schiedsrichter regelt durch Münzwurf welche Mannschaft das Recht auf die Platzwahl
oder den ersten Aufschlag hat.
5.3 Nach jedem Satz wechseln die Mannschaften die Seiten. Die Positionen können bei
Satzbeginn beliebig festgelegt werden. Aufschlag nach einem Seitenwechsel hat die
Mannschaft, die im Satz zuvor das Spiel verloren hat (IIA: nicht mit Aufschlag eröffnet hat. Vor
einem Entscheidungssatz wird neu ausgelost).
5.4 Nur IIA: In einem Entscheidungssatz werden die Seiten gewechselt sobald eine Mannschaft 13
Treffer erzielt hat. Bei diesem Seitenwechsel müssen die Spieler die vorherige Position
einnehmen. Aufschlag nach dem Seitenwechsel hat die Mannschaft, die den 13. Treffer
erzielte.
5.5 Sollte der Seitenwechsel nicht rechtzeitig vom Schiedsrichter eingeleitet werden, ist dies sofort
nach Feststellung nachzuholen. Die von beiden Mannschaften erzielten Treffer bleiben gültig.
5.6 Nur IIA: Spielführer oder Mannschaftsbetreuer können beim Schiedsrichter Auszeiten
beantragen. Der Schiedsrichter kann die Auszeit gewähren sobald die Indiaca nicht mehr im
Spiel ist.
5.7 Nur IIA: Während der Auszeiten dürfen die Spieler ihr Spielfeld nicht verlassen. Nur dem
Betreuer einer Mannschaft ist es gestattet mit den Spieler zu sprechen. Er darf dabei das
Spielfeld nicht betreten.
5.8 Nur IIA: Jede Mannschaft kann zwei Auszeiten beantragen. Eine Auszeit endet nach maximal
30 Sekunden. Jede Mannschaft kann auch zwei aufeinanderfolgende Auszeiten nehmen, auch
unmittelbar nach einer einfachen oder doppelten Auszeit der gegnerischen Mannschaft.
Spielerwechsel können auch vor oder nach einer Auszeit durchgeführt werden.
5.9 Jede Mannschaft kann in einem Satz bis zu zwei Spieler auswechseln. Ausgewechselte
Spieler dürfen im gleichen Satz nicht mehr eingewechselt werden.
5.10 Vom Platz verwiesene Spieler dürfen nicht ersetzt werden.
5.11 Spielerwechsel können nur erfolgen nach vorheriger Information des Schiedsrichters.
6. Aufschlag
6.1 Der Aufschlag wird von irgend einem Spieler (IIA: dem Spieler der Position 1 hinter der
Grundlinie) ausgeführt.
6.2 Die Indiaca wird mit einer Hand, nicht über Hüfthöhe, gehalten und mit dem Fuss (IIA: der
anderen Hand) über das Netz geschlagen.
6.3.1 Im Augenblick des Aufschlags müssen alle Spieler, außer dem Aufschläger, erkennbar auf
bestimmten Positionen innerhalb des Spielfeldes stehen. Hinten rechts I. Am Netz rechts II.
Am Netz in der Mitte III, am Netz links IV, hinten links V. Die Spieler sind an diese Positionen
gebunden bis die Indiaca den Fuss (IIA: die Hand) des Aufschlägers verlassen hat. IIA:
Danach sind die Spieler in ihrer Funktion teilweise eingeschränkt.
6.3.2 Der Aufschläger ist im Augenblick des Aufschlags nicht an eine bestimmte Position
gebunden. Er kann den Aufschlag von jeder Position (IIA: hinter der gesamten Breite der
Grundlinie) aus vornehmen.
6.4 Bei jedem Verlust (IIA: Neugewinn) des Aufschlags, rotiert die Mannschaft um eine Position im
Sinne des Uhrzeigers.
6.5 Funktionen: Die Rückraumspieler (I und V) gelten als Abwehrspieler. Die Netzspieler (II, III und
IV) als Angriffsspieler. Abwehrspieler dürfen in die Angriffszone, dort jedoch die Indiaca nicht
über Netzhöhe berührend ins gegnerische Feld spielen. Die Position des Fußes beim
Absprung oder beim Stehen ist entscheidend. Abwehrspieler dürfen nicht blocken.
6.6 Sind nur vier Spieler in der Mannschaft, gelten zwei als Angreifer und zwei als Abwehrspieler.
Die Position III gilt dann als nicht besetzt.
6.7 Übertreten der Linien: Linien gehören zu dem Feld das sie begrenzen. Beim Aufschlag darf
keine (IIA: die Grundlinie nicht) berührt werden. Die Mittellinie darf nicht übertreten werden. Es
ist kein Fehler, wenn die Mittellinie betreten wird, solange kein Teil eines Fußes über die Linie
kommt.
6.8 *) Ein Spieler darf ins gegnerische Feld treten, um Rettungsversuche zu tätigen, sofern die
letzte Berührung des Indiaca von einem seiner Spieler her stammt.
7. Spielvorgang
7.1 Jeder Mannschaft ist es erlaubt bis zu X (IIA: drei) mal die Indiaca im eigenen Feld zu spielen
bevor sie das Netz überquert. Nur IIA: Eine Blockabwehr zählt nicht als Schlag.
7.2 Nur IIA: Als "Block" gilt nur die Abwehr mit zwei nebeneinander liegenden Händen über dem
Kopf, unmittelbar am Netz. Die Hände dürfen bei der Berührung nicht nach vorne bewegt
werden. Werden die Hände nach vorne bewegt, wird die Berührung als Schlag gewertet.
7.3 Jede Berührung der Indiaca wird als Schlag gewertet, außer dem Block. Ein Spieler darf die
Indiaca nicht zweimal hintereinander berühren.
7.4 Die Indiaca darf nicht geführt werden. Sie muss den Körperteil (IIA: die Hand) unmittelbar nach
der Berührung verlassen.
7.5 Die Indiaca muss die Mittellinie über dem Netz, zwischen den Antennen, überqueren.
7.6 Jeder Fehler der gegnerischen Mannschaft wird als Treffer für die eigene Mannschaft gewertet
und gibt der eigenen Mannschaft das Aufschlagsrecht.
7.7 Die Indiaca darf das Netz zwischen den Antennen berühren.
7.8 Nur IIA: Falls die Indiaca ein Objekt außerhalb des Spielfeldes oder das Netz außerhalb der
Seitenbegrenzung oder die Antennen berührt wird dies als Fehler gewertet.
7.9 Ein Spieler darf das Netz nicht berühren. Auch nicht die Spannseile und die Pfosten.
7.10 *) Ein Spieler darf die Indiaca im Direktschlag auch mit der Hand zum Gegner spielen, sofern
sie nur einmal oder keinmal auf dem Boden aufgeschlagen hat.
8. Fehler
Fehler, die zum Punktgewinn für die gegnerische Mannschaft führen, sind: Wenn die Indiaca –
8.1 Nur IIA: den Boden im eigenen Feld berührt.
8.2 Nur IIA: die Mittellinie unter dem Netz überquert.
8.3 einen Gegenstand der nicht zum Spielfeld gehört berührt, außer dem Netz innerhalb der
seitlichen Begrenzungen.
8.4 ins Aus gespielt wird.
8.5 das Netz mehr als 1 mal (IIA: 0 mal) beim Aufschlag berührt.
8.6 Nur IIA: mehr als dreimal in Folge innerhalb der Mannschaft gespielt wird.
8.7 gehalten, gefangen oder geworfen wird.
8.8 wenn ein Spieler das Netz, Seile oder Pfosten berührt.
8.9 wenn ein Spieler unter dem Netz hindurchgreift, über das Netz greift. Es ist kein Fehler, wenn
nach einem Angriffsschlag eine Hand im Nachführen ins gegnerische Feld kommt und die
gegnerische Abwehr dadurch nicht behindert wird.
8.10 Nur IIA: wenn ein Spieler das Feld des Gegners betritt. (Diese Regelung gilt für die gesamte
Spieldauer, also auch dann wenn die Indiaca gerade nicht im Spiel ist.)
8.11 Nur IIA: wenn ein Spieler derselben Mannschaft zweimal hintereinander schlägt, ohne dass
die Indiaca dazwischen von einem anderen Spieler berührt wurde.
8.12 wenn ein Spieler den Aufschlag nicht korrekt ausführt.
8.13 wenn ein Spieler die Grundlinie beim Aufschlag berührt oder übertritt.
8.14 wenn ein Spieler die Indiaca mit einem anderen Körperteil außer Hand oder Unterarm
berührt.
8.15 wenn ein Spieler während des Aufschlages einen Aufstellungsfehler oder einen
Rotationsfehler macht.
8.16 Nur IIA: wenn ein Spieler als Abwehrspieler im Angriffsraum oberhalb der Netzkante ins
gegnerische Feld spielt.
8.17 Nur IIA: direkt die gegnerische Aufgabe blockt oder diese aus der Angriffszone direkt
zurückschmettert. (Erlaubt ist das direkte Zurückspiel mit steigender Flugbahn)
8.18 wenn ein Spieler vom Schiedsrichter wegen unsportlichem Verhalten verwarnt wird.
8.19 *) mehr als 1 mal hintereinander am Boden aufschlägt oder auch nur rollt.
8.20 *) nach 3 mal schlagen beim Zurückspielen ins Netz geht.
8.21 *) wenn ein Spieler nach Berührung eines anderen Spielers im selben Feld die Indiaca mittels
direktem Handschlag (Berührungspunkt nach Handgelenk) zurück spielt.
8.22 *) mit beiden Händen nebeneinander mit Berührung geblockt oder gestoppt wird.
8.23 *) wenn die Indiaca durch einen Rettungsversuch aus dem gegnerischen Feld über das Netz
ins eigene Feld geschlagen wird.
9. Doppelfehler / Spielunterbrechung
Auf Doppelfehler wird erkannt, wenn zwei Gegner gleichzeitig einen Fehler begehen. (z.B. Übertretung der
Mittellinie, Netzberührung usw.) Es wird auf Wiederholen des Aufschlages erkannt. Solche Fehler werden keiner
Mannschaft angerechnet.
10. Spielleitung – Schiedsrichter
10.1 Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet. Er wird unterstützt von einem Anschreiber
und von zwei Linienrichtern.
10.2 Vor dem Spiel überzeugt sich der Schiedsrichter von dem regelgerechten Zustand des
Spielfeldes, der Indiaca, der Spielkleidung. Er sorgt für die Richtigkeit des Spielbetriebes und
lost mit den Mannschaftsführern die Felder aus.
10.3 Er eröffnet und beendet das Spiel und hat das Recht es zu unterbrechen oder abzubrechen.
Beginn und Ende, Spielunterbrechungen und Vorteile werden von ihm durch eindeutige
Zeichen (Pfiff, Zuruf, Handzeichen) angezeigt.
10.4 Spielunterbrechungen können vom Schiedsrichter bei Störungen von außen oder bei
Materialfehler vorgenommen werden (Federbruch, Netzbeschädigung, Indiaca bleibt im Netz
hängen) Das Spiel wird mit der Wiederholung des Aufschlages fortgeführt. Nur IIA: Als Fehler
wird aber gewertet, wenn die Indiaca nach der dritten Berührung einer Mannschaft ins Netz
gespielt wird und dort hängen bleibt.
10.5 Der Schiedsrichter sorgt für die Durchsetzung der Spielregeln und trifft alle Entscheidungen.
Seine Entscheidungen sind endgültig.
10.6 Der Schiedsrichter sorgt für die richtige Wertung der Treffer durch den Anschreiber und gibt
das Ergebnis bekannt.
10.7 Der Schiedsrichter hält sich während eines Spielgangs außerhalb des Spielfeldes, in der
Nähe eines der beiden Pfosten, auf und stellt sich so, dass er beide Mannschaftsfelder gut
übersehen kann.
10.8 Nach dem Spiel bestätigt der Schiedsrichter mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der
Eintragungen im Spielbericht.
10.9 Die Linienrichter haben ihren Platz an den Endpunkten der dem Schiedsrichter gegenüber
liegenden Seitenlinien, so, dass sie die dem Schiedsrichter gegenüber liegende Seitenlinie
und je eine Grundlinie einsehen können. Sie unterstützen den Schiedsrichter in der Leitung
des Spiels und zeigen Linienfehler (Ausbälle) durch Erheben ihrer Arme an.
10.10 Der Anschreiber steht dem Schiedsrichter gegenüber und bucht nach dessen Entscheidung
für beide Mannschaften die gewonnenen Punkte. Seine Aufzeichnungen bestätigt er nach
Ende des Spiels durch Unterschrift.
10.11 Linienrichter und Anschreiber werden von den spielfreien Mannschaften gestellt. Die
Turnierleitung kann dafür auch andere neutrale Personen benennen.
Ergänzende Anmerkung:
In diesen Spielregeln wird im Zusammenhang mit Personen die männliche Form verwendet. Der einzige Grund
dafür ist der, dass bei der Vielzahl von Auflistungen ständige Doppelbenennungen schnell zu einer Strapaze beim
Lesen führen würden. Alle Aussagen gelten vom Inhaltlichen her sowohl für Frauen wie für Männer.
*) Zusatz-Regel: chin. Federball, rund , auf glattem Boden
© 2012 Brands-Media, all Rights reserved