Über uns
Aktivitäten
Was bei uns Kung Fu Aerobic ist
Verschmelzung von chinesischem Kampfsport mit Music-Dance
-> Die neue Form von Aerobic-Fitness
-> Der Rhythmus, wo man mit muss
-> Das neue Bewegungsgefühl
-> Der ultimative Kick
-> Hier geht die Post ab
Was Kung Fu ist brauchen wir sicher nicht zu erklären. Tae-Bo® heisst die nicht mehr so
verbreitete Fitness-Art und besteht aus einer Kombination von Kickboxing und Aerobic.
Ähnliche Arten sind auch unter Body Compact/Combat, TAIWADO, Kung Fu Aerobic,
Kick Power oder Power Kung Fu bekannt.
Kung Fu Aerobic ist geprägt durch die Kombination von Kung Fu mit Dance und Aerobic.
Es werden die Formen des Kung Fu in einer Art Music Dance ausgeführt (bei uns mit
spezieller Dream Dance Music, die wir teilweise auch selbst produzieren). Kung Fu Aerobic
bei uns ist nicht einfach nur 'Tänzeln/Aerobic mit Fäusten', sondern Music Dance mit echten
Kung Fu Formen. Es werden also z. Bsp. bewährte Formen von Tieren verwendet (Adlerklaue,
Tigerkralle, Drachentritt etc.).
Kung Fu Aerobic in der Schweiz haben wir 1999 neu in unserem Club POLARIS eingeführt
und ist zur Zeit in dieser Kombination einmalig. Es ist so einfach, dass es von allen Personen
ausgeführt werden kann. Der angenehme Nebeneffekt dabei ist, dass dies auch noch zur
Selbstverteidigung genutzt werden kann. Jedoch muss man klar darauf hinweisen, dass es
keine Kampfsportart ist!
Unser Kung Fu Aerobic wird von jedem Teilnehmer meist auf einem sog. 8-Speichen-Rad
(Bodenmarkierung) ausgeführt *). Vom Zentrum aus werden dann in verschiedene Richtungen
die Figuren bewegt. Natürlich gibt es
noch andere Bodenmarkierungen
wie z. Bsp. das
Doppel-T etc. Zur Zeit ist diese
Methode der Choreographie-
Übertragung an Teilnehmer
führend in der Szene und wurde
daher auch entsprechend
geschützt -> *). Die Bewegungs-
Figuren selbst stammen z. Bsp. bei
uns vom chinesischen Kung Fu, also
von Tieren,
die sich verteidigen. Es gibt natürlich
auch andere wie z. bsp. die
amerikanische Form (Kickboxing) vom Erfinder des Tae Bo® (Billy Blanks) selbst oder natürlich
auch die japanische (Karate).
Entscheidend für den besten Kick ist der Rhythmus und die Melodie einer dazu gewählten
Begleitmusik. Der Rhythmus sollte sich im Bereich 100 bis 160 BPM bewegen und muss von
jedem Teilnehmer eindeutig indentifizierbar/erkennbar sein. Ebenso wichtig ist der 'Non Stop'-Mix
der verwendeten Musik-Parts. Es sollte dabei nie eine absolute 'Stille' erscheinen sowie auch
Übergänge bei Taktwechsel tadellos zusammenpassen sollten. Damit aber auch
Erholungsphasen während oder zwischen Bewegungen möglich sind, ist es zwingend, dass
auch 'Slow Motion' -Bereiche in geeigneten Intervallen enthalten sind. Die Musik also muss
mit grösster Sorgfalt ausgewählt werden, denn da ensteht der wirklich wahre Bewegungsdrang.
Am besten, man erstellt sie selbst entsprechend zum jeweiligen Training angepasst. Ich selbst
hatte mich einige Jahre mit dem Erstellen von synth. Musik befasst und verbringe immer wieder
viele Tage, um neue Musik-Parts auszuklügeln und zu einem kompletten WORK-Mix zu
produzieren.
Die choreographische Führung der Teilnehmer ist dabei keine all zu schwere Aufgabe, sofern
die Basis des Instruktors entsprechend vorhanden ist. Es darf nicht vergessen werden, dass die
Ohren der Teilnehmer auch auf Synchronisationen mit Musik unbedingt geschult werden
müssen! Die Figuren selbst werden meist per Improvisation instruiert. Dabei gibt's z. Bsp. einen
Zähler auf 8, das heisst, die Figur wird erst mal langsam (bei jedem 2. Musik-Takt) ausgeführt
und anschliessend nochmals im doppelt schnellen Takt (also bei jedem Musik-Takt) . Danach
wechselt dann normalerweise die Figur/Bewegung für eine Erholungsphase, bevor dann wieder
eine neue Figur in Angriff genommen werden kann. Die Komplexität der Figuren/Bewegungen
nimmt natürlich für fortgeschrittene Teilnehmer stetig zu. Also kann's eigentlich nie monoton oder
gar langweilig werden.
Und so sieht bei uns ein Work bzw. eine Lektion aus
Das Ganze wird von Beginn an bis zum Schluss mit einem einzigen choreographisch
abgestimmten
Musik-Mix getaktet/begleitet
1) Warmup
Ca. 10 Min. mit Gym-/Aerobic- und Dance- Elementen
2) Work
Fliessender non Stop Übergang vom Start in das eigentliche Work mit den
Kung Fu Formen
3) Out
Fliessender non Stop Übergang vom Work in das Shutdown-Programm
mittels Tai Chi Formen
Warum diese Fun-Sportarten plötzlich so beliebt sind:
->
Es ist der neue Kick. Das heisst, wenn es richtig ausgeführt wird (Musik und
Bewegungsform harmonieren zu 100%), dann entsteht ein unbeschreiblich tolles
Bewegungsgefühl, eben das Bedürfnis nach mehr. Das Gefühl einer Anstrengung
wird dabei nahezu eliminiert.
->
Als Nebeneffekt wir die Form der Selbstverteidigung geübt.
->
Den Kalorienverbrauch, resp. die zu erbringende Leistung kann vom Teilnehmer selbst
gesteuert werden.
->
Alters-unabhängig und extrem schnell erlernbar.
->
Es wird zusammen mit Dream Dance/Techno Musik ausgeübt.
Die Rave-Szene (Loveparade/Streetparade usw.) hat da natürlich auch seine gewissen
Einflüsse darauf.
Der Leiter
Markus Brand
3.DAN Shaolin Kempo Kung Fu
Instructor of Kung Fu Aerobic Switzerland
*) Diese Methode der Choreographie-Darstellung/Instruktion ist urheberrechtlich geschützt!
Weiteres über Lizenzen etc. erhalten Sie über Anfragen an
-> org@KungFuAerobic.com
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